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Fortbildung zum Traumapsychotherapeuten für die Behandlung von Menschen mit komplexen Psychotraumafolgestörungen (SPIM-30-KT)

(TIL - Stand 01.03.2012, Orientierung an den Richtlinien der Traumafachverbände ISSTD, ESTD, DeGPT und GPTG)
Geeignet zur Ergänzung des Behandlungsspektrums für PA, TP, VT und KJP

Zulassungsbedingungen für Bundesrepublik Deutschland:
für den Fortbildungsgang - Fortbildung zum Traumapsychotherapeuten für die Behandlung von Menschen mit komplexen Psychotraumafolgestörungen nach dem SPIM-30-KT-Konzept:

1.) Approbation - ggf. begonnene Ausbildung zur Erlangung der Approbation - als
- ärztliche/r PsychotherapeutIn
- psychologische/r PsychotherapeutIn
- Kinder- und JugendpsychotherapeutIn
in einem Richtlinienverfahren der Bundesrepublik Deutschland bzw. entsprechend eines diesbezüglichen Berufsausübungsgesetzes des Heimatlandes der Ausbildungsinteressenten.
2.) mehrjährige Berufserfahrung - ggf. begonnene berufliche Tätigkeit - im klinischen oder ambulanten Versorgungsbereich, in welchem dissoziative / komplextraumatisierte Patienten prinzipiell zum Praxisalltag gehören können.
3.) Zulassungsprozedur:
3.1) Zusendung von folgenden schriftlichen Unterlagen per Post:
a) Formlose Willenserklärung für den gewünschten Fortbildungsgang und Darlegung der spezifischen Motivation
b) Kopie der Approbation bzw. begonnenen Ausbildung zur Approbationserlangung
c) Kopien weiterer und bisheriger Fortbildungsseminare usw., die mit dem psychotherapeutischen Feld zusammenhängen (bisherigen Qualifikationshintergrund aufzeigen)
d) Beruflicher Lebenslauf mit Passfoto
3.2) Nach Sichtung der Unterlagen bekommen Sie vom TIL-Sekretariat einen Bescheid, ob die eingereichten Papiere formal den Aufnahmekriterien genügen oder nicht. Gegebenenfalls gibt es Nachforderungen. Im positiven Falle bekommen Sie einen Bescheid, dass Sie zum Vorgespräch zugelassen sind.
3.3) Einzahlung der Aufnahmebearbeitungsgebühr von 80,- Euro auf das Konto des TIL bzw. Konto der Lepziger Akademie für Ganzheitliche Psychotherapie unter dem Stichwort: Name-Bearbeitungsgebühr, angestrebter Titel.
3.4) Nach dem die Aufnahmebearbeitungsgebühr beim TIL eingegangen ist, bekommen Sie einen Terminvorschlag zum Zulassungsgespräch.
3.5) Im Zulassungsgespräch klären wir persönlich die Fortbildungsvoraussetzungen anhand Ihrer Bewerbungsunterlagen durch Rückfragen sowie durch Erläuterung der Fortbildungsinhalte mit Ihren persönlichen Voraussetzungen ab.

Im beiderseitigen Einvernehmen zum Fortbildungsgegenstand und den Voraussetzungen erhalten Sie dann den Fortbildungsvertrag.
Nach einer Bedenkzeit können Sie uns den Vertrag unterzeichnet zusenden und die Fortbildung beginnt mit der Einladung zu den Seminarterminen.

 

Fortbildungspflichtseminare:

Grund-, Aufbau- und Fortbildungsseminare können auch von externen Interessenten belegt werden. Dazu wenden Sie sich bitte jeweils rechtzeitig an die Institutsleitung.
Methodikseminare können nur als Block von 6 Seminaren belegt werden und nur von Teilnehmern der gesamten Forbildung.

Alle Fortbildungspflichtseminare haben eine Struktur von 16 Std. an 2 Tagen (Fr./Sa.).

1. Grundlagenseminar (Psychoedukationsseminar)

  1. Begriffe, Definitionen, Konzepte
  2. Hirnphysiologische Grundlagen
  3. Therapeutische Arbeit mit Bindung und Beziehung, Dissoziation und Affektstörungen, Übertragungen und Introjekten
  4. Körperpsychotherapie für Psychotraumapatienten
  5. Einzel- und Gruppenpsychotherapieessentials bei komplextraumatisierten Kindern / Jugendlichen / Erwachsenen
  6. Spieltherapie- und Nachnährungsansatz
  7. psychotherapeutische Grundlagen der Betreuung von akut- und komplextraumatisierten Patienten in Hinblick juristischer Standards und Netzwerkorganisationen
2. Aufbauseminar (Anteileseminar)
  1. Anwendung des Manuals, Etappen und Phasen der Psychoedukation
  2. Strukturen der Rollenschemata für dissoziative / komplextraumatisierte Patienten (Regressionsstop, Stabilisierung, Eingrenzung von Introjekten)
  3. Indikationen für Settinganwendungen, Demonstration und Training, Vorteile von Anteilesettings
  4. Fallvignetten zur Operationalisierung von Behandlungs- und Kleingruppensettings
  5. Therapiediagnostik und -evaluation
  6. psychotherapeutische Aspekte des Datenschutzes und juristische Grenzfälle (false memory) in der Behandlung dissoziativer / komplextraumatisierter Patienten
3. Methodikseminar I (Dialogseminar)
  1. Trainingsdialoge zum Basisverhalten für Psychotherapeuten, Abklärung von Rahmenbedingungen
  2. Fokussierte Psychotraumaexploration im Therapiealltag und zielorientierte Gesprächsführung
  3. Gestaltung von psychagogischen Metaphern für KlientInnen, Handoutanwendungen in Lernetappen
  4. Gestaltung von psychagogischen Vorträgen für Angehörige bzw. andere Öffentlichkeit im Therapiealltag
  5. Diskutieren und Trainieren von Kriterien zur gruppenpsychotherapeutischen Arbeit mit komplextraumatisierten Patienten bzw. Selbsterfahrungsanforderungen für Psychotherapeuten
  6. Erarbeiten von Selbsterfahrungskriterien für Kontakt, Kontrolle von Veränderungszielen, psychophysische Triggerminimierung durch Klein- und Großgruppentreffen, Anrufe, Umzugshilfen, Hausbesuche u.v.a. Stützungsmöglichkeiten mit konkreten Ableitungsaufgaben für die Ausbildungsgruppe
4. Methodikseminar II (Stabilisierungsseminar)
  1. Erläutern und Trainieren am Fallbeispiel der Begriffe: Psychotrauma, Belastungsreaktionen, Dissoziation u. Komplextraumatisierung und Stufen dieser diagnostischen Einteilungen von Akuttrauma, PTBS bis dissoziative Identitätsstörung
    Differentialdiagnostische Kriterien und erläutern der Nützlichkeit von Fragebogeninventarien zu Dissoziation und Trauma
  2. Selbsterfahrung in methodischen Settings für Kontakt, Halt, Nachnährung, Angst sowie Gestaltung von Settings für psychophysische Stabilisierung und Gruppenspiel
  3. Training von Kriterien der gruppenpsychotherapeutischen Behandlung i. S. von Auseinandersetzung mit Bindung- und Beziehungsfähigkeitsdefiziten durch Komplextraumatisierung
  4. Erläutern und diskutieren von psychodynamischen und strukturellen Aufgaben für die selbstständige Gruppenpsychotherapiearbeit i. S. von Führungs- und Kooperationsprinzipien und -grenzen bzw. Verhalten bei zwischenmenschlichen Havariesituationen
5. Methodikseminar III (Interaktionsseminar)
  1. Arbeit mit dem Unbewussten in der Handlungsregulation - Notwendigkeiten, Möglichkeiten, Grenzen
  2. Diagnostizieren von unbewussten traumatischen Reinszenierungen in Form von Regressionen und anderen traumakompensatorischen Schemata
  3. Diagnostizieren von agierten Täterintrojekte und deren Chronifizierung durch unpassende Settings bzw. Beziehungsgestaltungen
  4. Ableitung von therapieindizierten Settings zur Bewusstmachung und phasenadäquaten Veränderung von sekundären inneren und äußeren Strukturkonflikten in der posttraumatischen Entwicklung bzw. Selbsterfahrung mit Aggression, Trauer, Ekel, Scham und Ohnmacht.
  5. systemisches Erfassen und schrittweises Verändern von retraumatisierenden Täterstrukturen in spezifischen, gestörten Beziehungswelten der Klienten im Rahmen Einzel- oder/und Gruppenpsychotherapie
  6. Erarbeiten von Selbsterfahrungskriterien für das psychodynamische Herausfiltern und bearbeiten von traumakompensatorischem Verhalten in der Klein- und Großgruppe bei selbstorganisierten Treffen der Ausbildungsgruppe

6. Methodikseminar IV (Strukturseminar)

  1. Vertiefen der Bedeutung von Anteilearbeit bei dissoziativen Störungen im fortschreitenden Therapieprozess mit diagnostischen, edukativen und praktischen Erweiterungen (Rollen-, State-, Schema-, Konferenzsettings u.v.a.)
  2. Aufbau und Durchführung von schemaorientierten Struktursettings für komplextraumatisierte/dissoziative Störungen mit Externalisierungsmethoden
  3. Psychodramatische und traumapsychologische Besonderheiten der Anwendung von Struktursettings bei Kindern, Erwachsenen und in Gruppen
  4. Training von Statestruktursettings unter Zuhilfenahme von Videotechnik mit separater und gemeinsamer Auswertungsstrategie für Klienten

7. Methodikseminar V (Expositionsseminar)

  1. Indikationsdiagnostik für Psychotraumaexposition und Vermittlung von Grundsatzregeln zu deren fachgerechter Anwendung (Screen, LMDR, KSHP)
  2. Training von Handhabungsmitteln zur Überprüfung von Stabilitätskriterien und Interventionen zur Reorientierung und Fraktionierung bei spontanen Psychotraumaflashbacks sowie Handhabung von Labilisierungs- bzw. Kompensationszwischenfällen in der Expositionsarbeit
  3. Training von Screentechnik und konzentrierter Handlungsinszenierungsarbeit zur Psychotraumaexposition mit Parallelisierungsmethodik und Perspektivwechseln incl. Vermittlung von persönlichen Eignungskriterien und Anwendungsindikation für die Psychotraumatherapeuten.
  4. Selbsterfahrung mit beseelbaren Therapieobjekten in der Psychotraumaexpositionsarbeit (KSHP)
  5. Unterschiede Expositionsarbeitssetting bei Erwachsenen und Kindern
  6. Ableitung von persönlichen Lern- u. Selbsterfahrungszielen für die Ausbildungsteilnehmer zur Vervollkommnung ihrer persönlichen Eignung für die Psychotraumadiagnostik und -expositionsarbeit

8. Methodikseminar VI (Integrationsseminar)

  1. Vertiefen und Wiederholen sämtlicher vorheriger Semina­inhalte anhand von situativ dargebotenen Fallvignetten der Fortbildungsteilnehmer
  2. Trainieren von konflikthaften Therapiesituationen anhand von Kurzrollenspielen mit psychagogischen Bearbeitungssequenzen in der Fortbildungsgruppe
  3. Supervidieren von DVD-Lifesequenzen aus aktiven Psychotherapiesettings der Fortbildungsteilnehmer mit Kreativpausen zur Neujustierung des Vorgehens
  4. Erweiterung der Kontext- und Interaktionsanalyse durch Einbeziehen diagnostischer Materialien und durch Transfervergleiche zwischen verschiedenen psychothareputischen Konzepten und deren situationsadäquater Ableitungen
  5. Erläutern von Strukturen und Inhalten von Kurzzeit- und Langzeittraumapsychotherapieprüfungsfällen für das Colloquium und Darstellung von Prüfungsrollenspielen mit Klientensymptomen

9. Fortbildungsseminar I (Kindertraumatherapie)

  1. andere psychotherapeutische Diagnostik- und Stabilisierungstechniken für komplextraumatisierte Kinder
  2. andere strukturbildende und sozialintegrative Techniken der Ressourcenarbeit und Reintegration für dissoziative / komplextraumatisierte Klienten
  3. andere Methoden der psychotraumatischen psychotherapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
  4. Falldiskussionen im Rahmen eines anderen Behandlungskonzeptes zur Psychotherapie im Alltag bei komplextraumatisierten Kindern und Jugendlichen
  5. Psychotherapeutische Kurzsupervision von Praxis fällen / Fallvignetten der Fortbildungsteilnehmer im Rahmen der Methodik der GastdozentInnen

10. Fortbildungsseminar II (Erwachsenentraumatherapie)

  1. andere psychotherapeutische Techniken der psychophysischen Diagnostik und Stabilisierung Erwachsener
  2. andere strukturbildende und soziale Techniken der Ressourcenarbeit und Integration für dissoziative / komplextraumatisierte Klienten
  3. andere Methoden der psychotraumorientierten psychochotherapeutischen Arbeit mit Erwachsenen
  4. Falldiskussionen im Rahmen eines anderen Behandlungskonzeptes zur Psychotherapie im Alltag bei komplextraumatisierten Erwachsenen
  5. psychotherapeutische Kurzsupervisionen von Praxisfällen / Fallvignetten der Fortbildungsteilnehmer im Rahmen der Methodik der GastdozentInnen

Praktische Abgabeanforderungen für die Prüfungszulassung

2 Kurzzeittherapiefälle mit einem gelungenen Supervisions­videoband und vollständigem Behandlungsprotokoll nach Vorgabe
2 Langzeittherapiefälle mit mindestens drei gelungenen Supervisionssitzungsvideobändern pro Behandlungsfall und vollständigem Behandlungsprotokoll nach Vorgabe

Abschlusskolloqium

Die Zulassung zum Kolloqium erfolgt nach erfolgreichem und vollständigem Absolvieren der o. g. Seminare und der Mindestsupervisionsanforderungen. Alle Prüfungsbehandlungsfälle müssen abgegeben und als ausreichend erfolgreich durch die Fortbildungsleiter bewertet worden sein. Die Prüfung erfolgt durch beide Fortbildungsleiter über 90 min in der Kleingruppe anhand von Prüfungskomplexen des TIL.

Seminarkosten

• Es gelten die Seminargebühren und Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Leipziger Akademie für Ganzheitliche Psychotherapie (Mutterorganisation des TIL), d. h. beispielsweise 10 x 250,– Euro bei Wahrung der Frühbucherfrist für ein Seminar (sonst 300,– Euro).

• Es können Einzel- oder Gruppensupervisionstermine zu folgenden Bedingungen vereinbart werden:

- Einzelsupervision: 45 min. für 80,-- Euro
- Gruppensupervision (3 Pers.): 90 min. für 50,-- Euro

• Einmalige Kosten:

- Aufnahmegesprächsgebühr: 80,-- Euro
- persönliches SPIM-30-KT Manual: 50,-- Euro
- Abschlusskolloqiumsgebühr: 100,-- Euro
- für jeden eingereichten Prüfungsfall:
    als Kurzzeitfall 40,– € (DVD und Protokoll)
    als Langzeitfall 60,– € (DVD und Protokoll)

 

International anerkannte ausländische Gastdozenten aus dem Programm 2010-2013:

Dr., Dipl.-Psych. P Renee P. Marks (GB)
PhD, M.D. Colin Ross (USA)
Dr. Alison Miller (USA)
Dr. Suzette Boon (NL)
PhD, Dipl.-Psych. P Ellert Nijenhuis (NL)
DMSW Francis Waters (USA)
PhD. M.D. Harvey Schwartz (USA)
Prof., Dr. Onno van der Hart (NL)
Dr., Dipl.-Psych. Renate Hochauf (D)
u. a.

Fortbildungsort

Trauma-Institut-Leipzig
(an der Leipziger Akademie für Ganzheitliche Psychotherapie)
Leipziger Straße 36 a
D-04178 Leipzig

Tel./Fax: (49)-(0)341-4429128
E-Mail: info@traumainstitutleipzig.de
Internet: www.traumainstitutleipzig.de
oder www.leipzigerakademie.de

Geschäftszeiten des Sekretariats

Frau Sylvia Pötzsch
Montag - Freitag: 09.00 - 12.00 Uhr
Gesprächstermine nur nach telef. Vorabsprache.
Bitte nutzen Sie vorrangig E-Mails als Kontakt.

Kooperation
Das Trauma-Institut-Leipzig unterhält gute kooperative Beziehungen zu (* staatl. anerkanntes Institut):

• Stuttgarter Trauma-Institut Villa-Lindenfels
•* Köln-Bonner-Akademie für Tiefenpsychologische Psychotherapie
•* aap - Akademie für Allgemeine Psychotherapie private GmbH - Dresden
•* IFP - Institut für Psychotherapie Potsdam GmbH
•* BATAP - Brandenburgische Akademie für Tiefenpsychologie und Analytische Psychotherapie e.V. Cottbus
• Thüringer Traumanetzwerk-Zentrum Rohr
• Altenburger Traumainstitut – Außenst. des Dt. Institutes für Psychotraumatologie Köln

Fortbildungsleiter:

Dr. rer. nat., Dipl.-Psychologe Ralf Vogt
Psychotraumatherapeut, psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Familientherapeut, EMDR-Therapeut, Lehranalytiker (KBAP), Supervisor, Teamsupervisor, Arbeit in Gemeinschaftspraxis mit Zulassung für Einzel- und Gruppentherapie Erwachsener sowie Ermächtigung für Psychotherapie von Kindern- und Jugendlichen.
Spezialist für die Behandlung dissoziativer/komplextraumatisierter Störungen nach Ross, Nijenhuis, Van der Hart, sowie dem hauseigenen Therapiekonzept SPIM-30-KT. Mitglied ISSTD, ESTD, DeGPT, EMDRIA, EABP, GPTG, DGK u.a.

Dipl.-Psychologin Irina Vogt
Psychotraumatherapeutin, psychologische Psychotherapeutin, Tiefenpsychologin, Supervisorin, Spieltherapeutin, EMDR-Therapeutin, Arbeit in Gemeinschaftspraxis mit Zulassung für Einzel- und Gruppentherapie Erwachsener sowie Ermächtigung für Psychotherapie von Kindern- und Jugendlichen.
Spezialistin für die Behandlung dissoziativer/komplextraumatisierter Störungen nach Ross, Nijenhuis, Van der Hart, sowie mit dem hauseigenen Therapiekonzept SPIM-30-KT. Mitglied ISSTD, ESTD, DeGPT, EMDRIA u.a.

Download Flyer: deutsch - english - русский

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